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SV Frickenhofen auf FuPa

Gegen die Bezirksligareserve der Klosterstädter kam Frickenhofen erst in der Schlussphase in die Partie aber da war die Niederlage nicht mehr abzuwenden und verlor am Ende verdient mit 1:3.

Bei widerlichen Wetterverhältnissen, wo so manches Spiel im Kreis ausfiel startete die Partie im Waldstadion wechselhaft. Zu Beginn sahen die wenigen Zuschauer lange Bälle und viel zu hektische Bälle die nicht da ankamen wo sie ankommen sollen.

Den ersten Torschuss des Tages gaben die Gäste durch Luca Paul in Minute 20 ab: Frickenhofens Abwehr bekam einen Ball nicht ordentlich geklärt, der landete in die Füße von Paul und der zog scharf aufs Tor aber scheiterte am reaktionsfreudigen Keeper Hirth.

Die nächste Gelegenheit der Gäste zur Führung kam fünf Minuten später durch Dario Herceg, nach einem sehr gut geschossenen Freistoß parierte wieder Hirth mit einer Glanztat. Luis Hirth musste in dieser Partie abermals seine Qualitäten unter Beweis stellen um seinem Team den Rückstand zu verwehren, wie nach einem Solo von Lorchs Kirubi, dessen Abschluss Hirth vereitelte.

Die Mühen der Gäste wurden letztendlich in Minute 40 belohnt: Jermaine Kirubi mit einer Flanke in die Box zu Max Maier, der fackelte nicht lange und brachte seine SF verdient in Führung.

Im zweiten Durchgang starteten die Klosterstädter wieder fulminant und bauten die Führung durch einen Distanzschuss von Dominik Stähle weiter aus in der 52sten Minute. Von Frickenhofen kam folgend nicht viel. Nicht mal die einfachsten Dinge sollten hier klappen, es passte Vorne und Hinten nicht. Die Sportfreunde konnten lässig ihr Spiel herunterspielen.

Die erste Chance der Hausherren kam in Minute 76: nach durchsetzen von Thomas Hirth an der Grundlinie, spielte dieser den Ball flach rein und Tim Bauer war ein Schritt zu spät um den Anschlusstreffer zu markieren. Fortan zeigte sich der SV von einer anderen Seite. Doch ein Tor kam in dieser Phase nicht zu Stande.

Den Deckel machte Florian Gold durch einen Strafstoß in Minute 87 drauf. Ergebniskosmetik betrieb Alex Frech in Minute 90 nach einem Eckball. Am Ende starrte Frickenhofen hinterfragend ins leere und musste sich gegen die Sportfreunde geschlagen gegeben.


Torfolge: 0:1 Max Maier 40', 0:2 Dominik Stähle 52', 0:3 Florian Gold (FE) 87, 3:1 Alex Frech 90'

SV Frickenhofen: Luis Hirth, Max Preuß, Thomas Hirth, Alexander Heppes, Robin Brenner (74. Ignat Constantin), Robin Bauer (46. Gianluca DAlessandro), Markus Hinderer, Fabian Bauer (46. Oliver Kraft), Colin Postic, Alexander Frech, Tim Bauer 

 

Waldstetten nimmt Frickenhofen wieder den Wind aus den Segel

Beim vorverlegten Spiel in der B1 lieferte Frickenhofen eine katastrophale Anfangsphase hin, sortierte sich zwar aber hatte der 4:2 Niederlage nichts entgegen zu setzen, weil nur wenig zueinander lief.

Am Samstagnachmittag gastierte Frickenhofen nach dem Landesliga-Derby bei Waldstetten II. Schon ab der fünften Minute kam Frickenhofen ins Hintertreffen: Ball nicht sauber geklärt und Steffen Baur stand goldrichtig um den Ball ins Netz zu drücken.

Frickenhofen brachte nichts zu Stande und lief nicht nur der Führung hinterher sondern auch dem Gegner, von dem man zu weit weg war. Folgerichtig legten die Hausherren nach in der 17ten Minute, wieder durch Steffen Baur, der es sich nach hervorragendem Zuspiel aussuchen konnte wo er der Ball unterbrachte.

Frickenhofen tastete sich langsam und vereinzelt nach vorne, doch diese Angriffe verliefen sich. In der 27 Minute wurde Alex Frech knapp hinter der Strafraumgrenze von den Beinen geholt und verwandelte selbst den Strafstoß.

Frickenhofen, so schien es, war nun sortierter und rannte in der Abwehr so rum wie ein Hühnerhaufen. Bei Waldstetten sollte es aber auch nicht mehr kontinuierlich nach vorne gehen.

Nur zwei Minuten im zweiten Durchgang leistete Frickenhofen Schützenhilfe: Flanke der TSGV von der rechten Seite in die Box, den der SV nicht direkt klären konnte, spritzte Thomas Hirth unglücklich vom Fuß ins eigene Tor.

In der 56 Minute ein sehr fragwürdiger Strafstoß, indem der beteiligte den Fairplay Preis gewinnen hätte können aber dem war nicht so und so trat Steffen Baur zum Strafstoß an und schraubte das Ergebnis auf 4:1.

Aus dem Nichts hatte Alex Heppes die Antwort parat, der sich auf ungewohnter Position befand und einfach Mal machte. Der Auftritt des SV war mit zunehmender Spieldauer besser als im ersten Durchgang aber es fehlte an Aktionen mit dem Torerfolg.

Waldstetten tat sich Indies schwer in der Schlussphase den Ball ins Tor zu bringen um das Endergebnis nochmals zu verändern. So blieb es bei einem 4:2 für Waldstetten.


Torfolge: 1:0 Steffen Baur 5', 2:0 Steffen Baur 17', 2:1 Alex Frech 27' (FE), 3:1 Thomas Hirth (ET) 47', 4:1 Steffen Baur (FE) 56', 4:2 Alex Heppes 59'.

SV Frickenhofen: Luis Hirth, Max Preuß, Thomas Hirth, Robin Bauer, Markus Hinderer, Fabian Bauer (46. Alexander Heppes), Colin Postic (79. Kevin Frati), Alexander Frech, Cosmin Boiciuc, Max Merkl (21. Gianluca DAlessandro), Tim Bauer

 

Frickenhofen bestätigt Leistung

Bei einer im ersten Durchgang offenen Partie, konnte sich Frickenhofen am Ende verdient mit 3:1 gegen den TSGV Rechberg durchsetzen und bestätigte somit die Leistung von vergangener Woche gegen den Ligaprimus. 

Schon früh waren die Reflexe von Luis Hirth gefragt, als Dennis Nuding den kurzen Pfosten aus kurzer Distanz anvisierte, doch Hirth klärte mit dem Fuß.

In der achten Minute war es eine hervorragende Hereingabe von Tim Bauer auf Colin Postic, der es flach versuchte aber am Schlussmann scheiterte.

Der Zuschauer bekam hier einen offenen Schlagabtausch geboten doch mit einem Chancenplus für dir Hausherren, wie in Minute 14 durch Alex Frech, welcher den Ball per Direktabnahme aus sechzehn Meter knapp übers Tor zog.

Die Gäste-Offensive setzte immer hervorragende Nadelstiche aber es scheiterte immer am letzten Ball. Auf der anderen Seite war es Cosmin Boiciuc, der überragend an der Grundlinie nachsetzte und den Ball aus Spitzenwinkel am langen Pfosten unterbrachte.

Folgend ging der offene Schlagabtausch weiter auf beiden Seiten sah man folglich gute Aktionen aber nichts, was den Spielstand vor der Pause änderte. Wobei Lorenz Schmid den Ausgleich vorm Pausenpfiff aufm Fuß hatte aber Thomas Hirth klärte auf der Linie.

Der zweite Durchgang startete sehr verhalten. Man hatte den Anschein, dass die Pause die Intensität rausnahm. Trotzdem machte ein Max Merkl den Unterschied in Minute 57: nach präzisen Pass auf Merkl, der am Punkt lauerte und den Ball ins leere Gehäuse schob.

Alex Frech hätte den Deckel draufmachen können in der 68sten Minute: nach Harakiri der Gästeabwehr bekam Frech den Ball in Fuß und lud ab, doch der TSGV Schlussmann klärte souverän.

Die Chance zum Anschlusstreffer hatte Moritz Wendl in der 75 Minute nachdem dieser bei einem Zweikampf aufs leere Tor zwar schoss aber daneben.

In der 79sten Minute war wieder eine Unabstimmung bei der Gäste-Abwehr. Cosmin Boiciuc stand goldrichtig und schraubte vorzeitig den Zwischenstand auf 3:0.

Lebenszeichen von Rechberg kam nur drei Minuten später. Direkter Freistoß von Lorenz Schmid fuhr direkt ins Gehäuse zum 3:1.

Dieser Treffer weckte die komplette TSGV, welche wieder Rückenwind bekamen. Dennis Nuding hatte prompt den Anschluss aufm Fuß aber Luis Hirth parierte. Frickenhofen machte sichtlich in dieser Schlussphase viel zu wenig, was aber trotzdem für den Sieg reichen sollte.

Torfolge: 1:0 Cosmin Boiciuc 22', 2:0 Max Merkl 57', 3:0 Cosmin Boiciuc 79', 3:1 Lorenz Schmid 82'

SV Frickenhofen: Luis Hirth, Max Preuß, Thomas Hirth, Robin Bauer, Markus Hinderer, Fabian Bauer, Colin Postic (86. Lukas Drexel), Alexander Frech (88. Maurice Degout), Cosmin Boiciuc, Max Merkl, Tim Bauer (64. Kevin Frati) 

Verdienter Sieg für den Titelanwärter

Frickenhofen verkaufte sich nicht schlecht gegen den Tabellenführer konnte sich aber nur ganze zwei Chancen erspielen. Aber dank einer sehr guten Abwehrleistung und eines saustarken Luis Hirth konnte der TSB nur zwei seiner Chancen im Gehäuse unterbringen.

Das Geläuf im Laichle war alles andere als spieltauglich an diesem Ostermontag. Dies störte die Protagonisten keineswegs hier zu spielen. Nach anfänglichem Kennenlernen des Platzes kam Christian Krieger von den Hausherren zu einem sehr guten Abschluss, den er aber nur knapp am Tor vorbei schob. Nochmals eine Aktion später pennte die SV Defensive gewaltig aber aus diesem Angriff konnte der TSB auch nichts ummünzen.

Mit zunehmender Spieldauer drückte der Favorit permanent aufs SVF Gehäuse konnte aber diese Angriffe nicht in Chancen ummünzen. Frickenhofen leistete konstant gute Abwehrleistung doch in Minute 33 waren Diese trotzdem machtlos: Enes Yazan wurde aus sehr abseitsverdächtiger Position bedient und hatte wenig Mühe den Ball flach einzuschieben. Frickenhofen hielt aber bis zum Pausenpfiff sehr gut dagegen so ging es auch mit dieser knappen Führung des Ligaprimus in die Pause.

Frickenhofens Anfälligkeit für Standards zeigte sich wieder in Minute 51 als Erhun Kaya nach einer Ecke zwar frei zum Schuss kam aber Luis Hirth wiederum souverän klärte. Nur eine Minute später ließ man Enes Yazan den Freiraum, der den Ball mit einem Schlenzer von der Latte ins Gehäuse beförderte.

Die Hausherren investierten das Mindeste, was offensichtlich für den SV reichte, der sich nach 60 Minuten noch immer keine Chance erarbeitete. Zwar hatte Frickenhofen eine kleine Phase mit guten Aktionen nach vorne, es war aber immer wieder Schluss im letzten Drittel.

Christian Krieger hatte in Luis Hirth seinen Meister gefunden. Zweimal parierte Hirth weltmeisterlich den Versuch von Krieger den dritten Treffer zu markieren. Auf der anderen Seite war es Maurice Degout (1 gegen 1) und Max Merkl (mit dem Kopf) mit dem Anschlusstreffer aber bei beiden ging der Ball vorbei.

Am Ende des Tages kann man nicht über die Leistung von Frickenhofen klagen gegen ein Team, was eine Klasse besser ist. Zwar hat der TSB noch drei Spiele weniger aber tatsächlich wird sich die Meisterschaftsfrage erst beim Showdown gegen Mutlangen klären, welche im Gleichschritt laufen. 

Torfolge: 1:0 Enes Yazan 33', 2:0 Enes Yazan 52'.

SV Frickenhofen: Luis Hirth, Max Preuß, Thomas Hirth, Robin Bauer, Gianluca DAlessandro (80. Maurice Degout), Markus Hinderer, Fabian Bauer, Colin Postic, Alexander Frech, Max Merkl, Kevin Frati (71. Cosmin Boiciuc)

Frickenhofen fertigt TSK Schwäbisch Gmünd ab

Frickenhofen hatte in dieser Partie eine Chancenflut und machte trotzdem nur sieben Treffer. Trotzdem gab es eine zu siegessichere Phase, wo man nachgelassen und die Gäste kurzzeitig nah rankommen ließ. Am Ende konnte man den ersten Sieg im neuen Jahr feiern. 

Gegen stark dezimierte Gäste aus Gmünd startete die Partie im Waldstadion. Nach anfänglichen Kennenlernen kam Frickenhofen zu einem sehr schönen Angriff, der letzte Pass ging auf Alex Frech, welcher sträflich frei stand und unglücklich eine Hole schlug.

Trotz allem verkauften sich die Gäste nicht schlecht in der Anfangsphase, welche mit frühem Stören die folgenden Angriffe von Frickenhofen zu Nichte machten.

Mit zunehmender Spielzeit ließ sich der TSK ziemlich arg in die eigene Hälfte drücken zwar gab Frickenhofen den Ton an und hatte eine Chancenflut durch Max Merkl oder Alex Frech. Aber dies nutzten die Protagonisten nicht effektiv aus.

Es dauerte bis zur 34ten Minute bis sich der SV mal sauber durchsetzen konnte: ein Traumpass von Robin Bauer in die Gasse auf Max Merkl, der eiskalt flach einschob, bescherte die langersehnte Führung.

Seit der Führung sah man nichts mehr, was Produktiv war an Chancen, seitens Frickenhofen. Caner Kiraz kam mit seiner Chance in der 42ten Minute, welche am Pfosten landete, zu einem Lebenszeichen der TSK. In der darauffolgenden Aktion bediente Max Merkl, den auf der linken Seite lauernden Alex Frech, welcher sich gut durchsetzte und den Halbzeitstand von 2:0 markierte.

Nach Wiederanpfiff dauerte es nicht lange bis Frickenhofen nachlegte. Markus Hinderer spielte einen schönen Ball in die Spitze zu Colin Postic, der brachte den Ball ganz lässig im Gehäuse unter, als ob es für ihn Routine wäre. Nach nur fünf weiteren Minuten versuchte sich Robin Bauer mit einem Flachschuss und Tim Bauer staubte mit seinem Dazwischengrätschen noch richtig frech ab.

Ein tatsächliches Lebenszeichen der TSK Gmünd kam in Minute 58: Die Abwehr in Gelb brachte den Ball nicht weg. Emre Polat schnappte sich den Ball und zog ihn an Hirth vorbei. Das nächste Tor für den SV folgte nur sechs Minuten später. Alex Frech bediente Luca D'Alessandro von der Grundlinie aus, der visierte den kurzen Pfosten an zum 5:1.

Wie sich nun Frickenhofen ab Minute 65 verkaufte, war wieder dubios. Man merkte, dass die Borst-Elf zu siegessicher waren und sichtlich schludrig agierten. So verkürzte Caner Kiraz binnen fünf Minuten mit zwei Toren auf 5:3 (67/72 Minute). Danach sah man auf dem Platz nur wenig, was mit ordentlichen Fußball zu tun hatte.

So kam es auch zu einer Spielunterbrechung, da ein Fan des SV lautstark und unnötig auf den Platz gerufen hat, nach einer roten Karte an die Gäste. Alex Frech wurde klar von den Beinen an der Strafraumgrenze geholt. Frech trat nach kurzer Erholung zum Freistoß an und zog den Ball sauberst über die Mauer ins Tor in Minute 87.

Dem nicht genug konnte sich auch Cedric Köger an diesem Tag in die Torschützenliste eintragen: Tim Bauer mit einem scharfen Pass in die Spitze auf Cedric Köger, welcher elegant das Endergebnis auf 7:3 in der 89ten Minute erhöhte.

Unterm Strich ein hochverdienter Sieg der Borst-Elf. Es hätte definitiv noch höher ausfallen können, wenn man konsequenter vorm Tor gewesen wäre. Es waren etliche Chancen da. Am Montag geht’s für den Diamantenschleifer und sein Team zum TSB Gmünd. Es wird allemal interessant wie sich der SV dort schlägt.  


Torfolge: 1:0 Max Merkl 34', 2:0 Alex Frech 43', 3:0 Colin Postic 47', 4:0 Tim Bauer 53', 4:1 Emre Polat 58', 5:1 Luca D'Alessandro 64', 5:2 Caner Kiraz 67', 5:3 Caner Kiraz 72', 6:3 Alex Frech 87', 7:3 Cedric Köger 89'.

SV Frickenhofen: Luis Hirth, Max Preuß (53. Cedric Köger), Thomas Hirth, Oliver Kraft (11. Alexander Heppes), Robin Bauer, Gianluca DAlessandro (71. Fabian Bauer), Markus Hinderer (64. Kevin Frati), Colin Postic, Alexander Frech, Max Merkl, Tim Bauer (90. Lukas Drexel)

Gerechte Punkteteilung im Waldstadion

Der SV Frickenhofen empfing nach einem durchwachsenen Start in die Rückrunde die zweite Garnitur des 1. FC Germania Bargau. Die Gäste gingen als Favorit in die Partie, jedoch zeigten die Hausherren mit einer starken zweiten Hälfte, dass man sich vor keinem Gegner verstecken muss.

Das Spiel fing an und direkt gab es einige hektische Situationen. Bargau kam deutlich besser ins Spiel und so fiel folgerichtig nach einer Ecke die verdiente 1:0 Führung für die Gäste, Nico Bläse staubte letztendlich ab.

Frickenhofen hatte schwere Probleme in dieser Partie anzukommen. Fehlpässe, verlorene Zweikämpfe, so gut wie keine Aktionen in der Hälfte der Bargauer, in jeder Disziplin war Bargau überlegen.

In der 14. Minute müsste Bargau eigentlich in Führung gehen, Luca Mazzarella konnte den Ball allerdings nicht im leeren Tor unterbringen. Folglich entwickelte sich ein dominantes Spiel der Gäste die lediglich klare Torchancen vermissen ließen.

Kaum Höhepunkte gab es zu bestaunen in der ersten Halbzeit, die knappe Führung war hochverdient und so ging es entsprechend mit 0:1 für die Gäste in die Pause.

Der Beginn der zweiten Halbzeit verlief ähnlich wild, ab der 50. Minute übernahmen die Hausherren dann das Kommando und spielten sich einige Großchancen heraus.

So scheiterte Merkl erst am gegnerischen Verteidiger und bei folgendem Eckstoß am Pfosten, Hinderer einige Minuten später setzte einen Schuß aus gut 16 Metern weit am Tor vorbei.

Frickenhofen hielt den Druck aufrecht, Bargau war sehr passiv in Durchgang zwei. Frech kam in der 65. Minute zu einer erneuten Großchance, setzte den Lupfer nach hervorragendem Zuspiel von D'Alessandro jedoch knapp am Pfosten vorbei.

In der 75. Minute traf der sonst sehr gut agierende Schiedsrichter eine sehr klare Fehlentscheidung. Robin Bauer wurde ordentlich abgeräumt, der Unparteiische zeigte jedoch an "Ball gespielt".

Die Hausherren ließen jedoch nicht nach, probierten weiterhin druckvoll aufs Bargauer Tor zu spielen und erzielten so auch den hochverdienten Ausgleich: Borst spielte einen starken Ball auf Frech der den Ball in einer flüßigen Bewegung mitnahm und vor dem Tor cool blieb.

Nach dem Ausgleich merkte man beiden Mannschaften das kräftezehrende Spiel an und so waren keine zwingenden Aktionen mehr zu sehen. Versucht wurde es zwar noch, aber dabei kam nichts Gefährliches mehr zustande.

Das Fazit zu diesem Spiel fällt relativ einfach aus: Bargau dominierte die erste Hälfte klar, Frickenhofen dagegen die zweite. Mit etwas mehr Spielglück nimmt eine der beiden Mannschaften vielleicht sogar drei Zähler mit in die neue Woche, letztendlich können aber beide Teams mit einer leistungsgerechten Punkteteilung wunderbar leben.

Torfolge: 0:1 Nico Bläse (9.), 1:1 Alexander Frech (86.)

SV Frickenhofen: Luis Hirth, Florian Grau, Alexander Heppes, Thomas Hirth, Max Preuß, Robin Bauer, Gianluca D'Alessandro, Alexander Frech, Markus Hinderer, Max Merkl, Colin Postic, Lukas Drexel, Fabian Bauer, Christian Borst, Robin Brenner, Robin Warmons, Alexander Seeger

Null Punkte „für Frickenhofen“ in den Bergen

Frickenhofen wollte an der Leistung von vergangener Woche anknüpfen aber dies war auf dem kleinen Platz in Weiler ein schweres Unterfangen, da der SV immer einem Rückstand hinterher rannte. Am Ende ging ein 4:2 Sieg der Hausherren völlig in Ordnung.

Zu Beginn der Partie lief der Ball sehr gut von der Einen auf die Anderen Seite. In der zehnten Minute versuchte es Pascal Roelfsema frech mit einem schnell ausgeführten Freistoß, doch Luis Hirth klärt diesen ganz lässig. Nur fünf weitere Minuten wehrte Luis Hirth einen Versuch gekonnt ab, doch den Abpraller schob Tobias Hieber ganz ungeniert zur Führung ein.

Das Spiel verlagerte sich zunehmend ins Mittelfeld und Frickenhofen kreierte sich Chancen: zunächst war es Max Merkl in Minute 22, der dem Ball die falsche Richtung nach einem Eckball gab. Dann war es Alex Frech, der mit der Hacke von Max Merkl sensationell bedient wurde aber zuletzt am schnell reagierenden TV-Schlussmann scheiterte.

Fortan sah man schnellen Fußball auf dem kleinen Platz in Weiler, doch Weiler baute die Führung nach einer Ecke aus: ein ausgeführter Eckball wurde zunächst geklärt, doch dieser Befreiungsschlag landete bei Philipp Grünauer, der den Ball halbhoch durch die Abwehr ins Gehäuse zirkelte.

Das 2:1 kam aus dem Nichts aber war das Ergebnis wenn man sich nie aufgab: langer Ball in den TV Strafraum, den der Schlussmann etwas unterschätzte aber Tim Bauer lief hervorragend mit, klaute sich den Ball und schob zum Anschlusstreffer ein, in der 41ten Minute.

Frickenhofen bewies an diesem Spieltag mentale Stärke indem man sich nie aufgab. So ging man mit einem 2:1 in die Pause.

Zehn Minuten schenkten sich beide Mannschaften wieder nichts, doch den Unterschied machte dann Tobias Hieber mit dem Kopf nach sehr schönem Zuspiel von Pascal Roelfsema.

Frickenhofen versuchte immer Stück für Stück nach vorne zu kommen, doch der TV Weiler war einfach zu effektiv, wie in der 69ten Minute: Bilderbuchflanke von Pascal Roelfsema auf den in der Box lauernten Tobias Hieber, der den Kopf im richtigen Augenblick in die Höhe streckte. Diesmal hatte aber Frickenhofen direkt die Antwort parat und verkürzte nach Eckball, Kopfball und Tor durch Max Merkl den Spielstand auf 4:2.

Ab der 79ten Minute mussten die Hausherren nach wiederholten Foul auf seinen Spielertrainer René Franke zwar verzichten aber Frickenhofen konzentrierte sich nicht mehr aufs Wesentliche, was Weiler am Ende sehr gut in die Karten spielte zum ungefährdeten Sieg.


Torfolge: 1:0 Tobias Hieber 15', 2:0 Philipp Grünauer 36', 1:2 Tim Bauer 41', 3:1 Tobias Hieber 55', 4:1 Philipp Grünauer 70' 4:2 Max Merkl 71',

SV Frickenhofen: Luis Hirth, Max Preuß (71. Colin Postic), Thomas Hirth, Alexander Heppes (63. Fabian Bauer), Oliver Kraft (30. Lukas Drexel), Robin Bauer (84. Max Preuß), Gianluca D’Alessandro, Markus Hinderer, Alexander Frech, Max Merkl, Tim Bauer

 

Nullnummer im Waldstadion

Nach einem Chancenreichen ersten Durchgang der Gäste, nahm Frickenhofen zwar Fahrt auf aber konnte sich trotz allem nicht belohnen. Unterm Strich sah man einen überraschend sehr gut mitspielenden SVF, woran man auf der Höh nun anknüpfen muss.

Die Sonne meldete sich pünktlich zum Rückrundenstart zurück auf der Frickenhofer Höhe. In der Anfangsphase tasteten sich beide Teams ganz vorsichtig in das Geschehen. Diese Ruhe sollte sich bis zur 20ten Minute bewahren als Mükayil Daldubak einen platzierten Schuss von der linken Strafraumkante abfeuerte, doch Luis Hirth parierte aufmerksam. Weitere fünf Minuten später versuchte es Jannis Schmidt aus zehn Meter sträflich frei von der rechten Seite, doch der Versuch ging weit übers Tor.


Frickenhofen versuchte zu dieser Zeit zwar Offensivaktionen zu kreieren aber diese endeten immer am markierten Strafraum.

In der 44 Minute biss sich wieder Mükayil Daldubak die Zähne an Luis Hirth aus, nach einem Gestocher. So ging es mit einer Nullnummer in die Pause. Aus Sicht des SV bisher sehr glücklich, da Lindach die Chancen nicht umsetzte.

Nach Wiederanpfiff lockte Tim Bauer den Keeper weit auf die rechte Seite raus und brachte eine Flanke zu Alex Frech, der den Ball von der Grundlinie zwar aufs leere Tor zog aber auf der Linie geklärt wurde.

Verdan Cutura setzte sich sehr gut in Szene nach einer Bilderbuchflanke von Mükayil Daldubak und Luis Hirth, der an diesem Tag, wie so oft seinen Sahnetag hatte, klärte auch diesen Versuch.

Frickenhofen setzte zum größten Teil dies um was der Trainer forderte und schon immer in der Vorbereitung predigte. So sah man im zweiten Durchgang eine sehr gut organisierte SV-Defensive obwohl jeder Angriff der Gäste gefährlich werden konnte.

In der 78 Minute hatte Tim Bauer die Chance nachdem er sich sehr gut durchsetzte am letzten Gegenspieler, doch der Schlussmann lenkte den Ball zur Ecke, welche nix einbrachte.

Die Schlussphase wurde nochmals heiß: Kevin Frati sah die Ampelkarte in Minute 86 nach unnötig wiederholten Foul. Die Führung auf dem Fuß hatte Max Merkl in der 89 Minute, doch dieser setzte den Ball nach gutem Durchsetzen weit übers Gehäuse aus kurzer Distanz. Bis zum Ende sollte hier auch kein Tor mehr fallen.

Unterm Strich bot sich hier eine sehr spannende Partie für die Zuschauer, in der man auf beiden Seiten Glück hatte, dass hier kein Tor fiel. Auf der SV-Seite war es Luis Hirth und auf der TV-Seite die unpräzisen Abschlüsse aufs Gehäuse.

Torfolge: Keine

SV Frickenhofen: Luis Hirth, Alex Heppes, Alex Frech, Markus Hinderer, Kevin Frati, Max Preuß, Luca D'Alessandro, Tim Bauer, Max Merkl, Oliver Kraft, Robin Bauer, Alex Seeger, Flori Grau, Fabi Bauer, Robin Brenner, Maurice Degout, Thomas Hirth.

 

 

Frickenhofen weiter im Abwärtstrend

Frickenhofen kam nach einer desaströsen ersten Hälfte besser in die Gänge aber konnten die wenigen Chancen nicht machen. So gewann der Favorit am Ende verdient mit 5:1.

Auf vielen Plätzen der Region wurde diesen Sonntag kein Ball angespielt, da die sinnflutartigen Regenfälle in der abgelaufenen Woche das Grün unbespielbar gemacht hatten. An diesem Spieltag scheinte die Sonne in Schwäbisch Gmünds Vorstadt, doch für die Männer aus Frickenhofen nach kurzer Zeit wieder ein Unwetter: Stefan Wagenblast setzte sich sehr gut auf seiner Seite durch, fast unbeschwert und bringt die Flanke in die Box auf Egzon Zejnulahi, der den Ball nach nur sechs Spielminuten mit Leichtigkeit in die Maschen schieben konnte.

Das sollte aber nicht der einzige Streich von Wagenblast sein…

Frickenhofen mit zunehmender Spielzeit viel zu weit weg vom Gegenspieler und zu wenig Einsatz, was nach elf weiteren Minuten bestraft wurde: wieder war es Stefan Wagenblast der den Ball durch die SV Abwehr brachte, am Ende stand auch wieder Egzon Zejnulahi frei und machte das hochverdiente 2:0.

Frickenhofen war zwar immer steht's bemüht nach vorne zu arbeiten aber bei diesem TSV-Abwehrbollwerk war meistens an der Mittellinie Schluss bevor es wieder in die andere Richtung ging.

Der nächste Streich von den torlustigen Hausherren gegen planlose Gäste folgte in der 30sten Minute: Stefan Wagenblast, welchen Frickenhofen absolut nicht unter Kontrolle bekam legte quer auf Finn Eisenmann, der sich mit dem dritten Tor des Tages auch in die Torschützenliste eintragen konnte. Was Frickenhofen bis dato auf den Platz legte war weit unter der Klasse, was sie spielten. Alle Tore identisch gleich zu bekommen und nie daraus zu lernen, ließ so manchen schwarz-gelben Fan verstummen.

Ein Lichtblick in der 40 Minute: der erste ordentlich ausgeführte Angriff von Frickenhofen durch Fabi Bauer, der sich sehr schön an der Grundlinie durchsetzte und den Ball auf Luca D’Alessandro spielte, dieser wiederum steckte die Kugel durch auf Max Merkl, was zum 3:1 führte. Bis zum Pausenpfiff sollte aber nichts mehr passieren.

Frickenhofen mit starker Anfangsphase…

Nach Wiederanpfiff hatte Frickenhofen zweimal die Chance zum Anschlusstreffer. Max Merkl sowie Alex Frech scheiterten knapp am TSV-Schlussmann. Die Gäste waren in diesen Durchgang besser gestartet aber belohnten sich nicht.

Die Torfabrik des TSV meldete sich auch durch Abschlüsse von Sascha Ristl und David Schwarz zu Wort, doch beide wurden vom SV-Schlussmann vereitelt.

Mit zunehmender Zeit entwickelte sich ein offener Schlagabtausch und eine weitere Chance, für den SV zum Anschlusstreffer hatte Kevin Frati in Minute 75, welcher den Ball aus kürzester Distanz über die Latte zog. In dieser Phase schlichen sich beim TSV auch zunehmend Fehlpässe im Aufbauspiel ein.

Auch wenn die Gäste in gelb einen besseren zweiten Durchgang hatten machte der Favorit, den Sack binnen zwei Minuten zu: zuerst bediente Sascha Ristl, Angelo Evangelista in der Box zum 4:1 in der 85 Minute dann wieder Ristl mit einer Flanke auf Finn Eisenmann zum 5:1, was vollends den Untergang für die Borst-Elf bedeutete.

Torfolge: 1:0 Egzon Zejnulahi 6', 2:0 Egzon Zejnulahi 17', 3:0 Finn Eisenmann 30', 3:1 Max Merkl 40', 4:1 Angelo Evangelista 85', 5:1 Finn Eisenmann 87'.

SV Frickenhofen: Luis Hirth, Max Preuß, Ignat Constantin (60. Alexander Seeger), Alexander Heppes, Oliver Kraft (79. Fabian Bauer), Robin Bauer (76. Kevin Frati), Gianluca DAlessandro, Fabian Bauer (46. Robin Brenner), Alexander Frech, Cosmin Boiciuc, Max Merkl