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Frickenhofen feiert Schützenfest auf dem Rechberg

Nach kurzer Schwächephase nach der Pause drehte der SV Frickenhofen wieder mächtig auf und fertigte Rechberg am Ende eindrucksvoll mit 8:1 ab.

Der SV Frickenhofen legte auf dem Rechberg los wie die Feuerwehr und setzte die Hausherren direkt unter Druck. Bereits nach zwei Minuten gewann Finnegan Messer das Laufduell gegen den Schlussmann, lupfte den Ball über diesen hinweg an die Linie, wo Cedric Köger goldrichtig stand und zur frühen Führung einschob.

 

Auch danach blieb Frickenhofen klar tonangebend. Rechberg wirkte überfordert und fand kaum Mittel gegen das aggressive Pressing der Gäste. In der neunten Minute gewann Rene Galozy den Ball tief in der gegnerischen Hälfte und schickte Messer sofort auf die Reise. Der Angreifer blieb vor dem Tor cool und erhöhte flach auf 2:0.

 

Defensiv ließ Frickenhofen den Gastgebern kaum Räume. Offensiv zeigte sich der Tabellenweite dagegen weiter spielfreudig. Nach 24 Minuten setzte sich Cedric Köger stark über die rechte Seite durch und bediente den einlaufenden Alex Frech, der nur noch einschieben musste.

Mit der komfortablen Führung im Rücken schaltete Frickenhofen vor der Pause allerdings einen Gang zurück. Rechberg nutzte dies in der 40. Minute aus: Yannik Waibel gewann den Ball an der Strafraumkante und flankte auf Leon Lieberknecht, der per Kopf zum 1:3 verkürzte. Bis zum Halbzeitpfiff blieb Frickenhofen anschließend erstaunlich passiv.

 

Auch nach dem Seitenwechsel wirkten die Gäste zunächst ungewohnt fahrig. Viele Fehlpässe und lange Bälle brachten Rechberg zwar etwas mehr Spielanteile, echte Gefahr entstand daraus jedoch kaum.

Nach einer guten Stunde stellte Frickenhofen dann endgültig die Weichen auf Kantersieg. Zunächst setzte sich Colin Postic nach Vorarbeit von Paul Hinderberger stark durch und traf zum 4:1. Nur eine Minute später landete ein abgefälschter Ball erneut vor den Füßen von Postic, der kompromisslos zum fünften Treffer einschoss.

Damit war der Widerstand der Hausherren endgültig gebrochen. Finnegan Messer erhöhte nach starkem Durchsetzungsvermögen auf der Außenbahn weiter, ehe Ben Krieger mit einem präzisen Abschluss ins lange Eck das 7:1 folgen ließ.

Den Schlusspunkt setzte erneut Messer: Nach perfekter Vorlage von Colin Postic vollendete der Angreifer in der 83. Minute wuchtig zum 8:1-Endstand und schnürte damit seinen Dreierpack.

Mit dieser Machtdemonstration reist Frickenhofen nun mit reichlich Rückenwind in den großen Showdown am kommenden Freitag im heimischen Waldstadion.

 

Torfolge: 0:1 Cedric Köger 2', 0:2 Finnegan Messer 9', 0:3 Alex Frech 24', 1:3 Leon Lieberknecht 40', 1:4 Colin Postic 66', 1:5 Colin Postic 67', 1:6 Finnegan Messer 75', 1:7 Ben Krieger 79', 1:8 Finnegan Messer 83'.

SV Frickenhofen: Luis Hirth, Max Preuß, Thomas Hirth (69. Luka Peltsch) (75. Ben Krieger), Kevin Danny Wolainski (52. Theo Leuze), Tim Bauer, Alexander Frech, Max Merkl (57. Paul Hinderberger), Cedric Köger (51. Colin Postic), Rene Galozy (77. Kevin Danny Wolainski), Luka Peltsch (64. Fabian Bauer) (75. Ben Krieger), Finnegan Messer

Frickenhofen antwortet mit souveränem Heimsieg

Nach der Niederlage auf fremdem Boden zu Durlangen zeigte der SV Frickenhofen die richtige Antwort und schlug die Mannen aus Lindach mit 4:1. Durch die Niederlage Waldstettens erklimmt der SVF damit vorerst den Platz an der Spitze des Tableaus.

Vom ersten Anstoß an rissen die Gelben das Zepter an sich und drängten den Gegner tief in dessen Hälfte zurück. So dauerte es nicht lange, ehe der erste Jubel durch das Rund hallte. Nach beherztem Pressing gelangte das Leder zu Rene Galozy, welcher mit wachem Auge eine feine Flanke auf Alex Frech schlug. Dieser setzte zum Kopfstoß an und versenkte das Spielgerät gegen die Laufrichtung des Torwächters im langen Eck.

Auch in der Folge blieb Frickenhofen Herr des Geschehens. Colin Postic behauptete den Ball mit großer Stärke und legte ab auf Max Morgl. Dieser täuschte den Schuss zunächst listig an, zog nach innen und jagte das Leder unhaltbar in die linke Ecke zum 2:0.

Nach dem zweiten Treffer zogen sich die Hausherren etwas zurück und überließen Lindach vermehrt den Ball. Doch die Gäste wussten mit ihrem Besitz wenig anzufangen, da die Hintermannschaft des SVF wachsam blieb. Immer wieder wurde der Spielfluss zudem durch Unterbrechungen und fragwürdige Entscheidungen des Unparteiischen gehemmt, sodass die Partie bis zur Halbzeit etwas dahinplätscherte.

Auch nach dem Seitenwechsel zeigte Lindach zunächst mehr Mut, doch gefährliche Torchancen blieben rar gesät. Dann jedoch schlug Frickenhofen erneut zu. Brillo erkannte den freien Raum hinter der feindlichen Abwehrreihe und schlug einen Flugball wie aus dem Bilderbuch auf Cedric Köger. Dessen Hereingabe wurde vom sandigen Boden im Fünfmeterraum tückisch abgefälscht und fand überraschend den Weg ins lange Eck.

Nun waren die Gelben endgültig entfesselt. Mit sehenswertem Kombinationsspiel trugen sie den Ball aus den eigenen Reihen nach vorne. Max Preußolini erkannte den Laufweg von Finni Messer und schickte ihn präzise auf die Reise. Messer blieb vor dem Kasten eiskalt und vollendete flach ins lange Eck zum 4:0.

Nach der Trinkpause bäumte sich Lindach nochmals auf und verkürzte nach einer Flanke auf den zweiten Pfosten per Direktabnahme auf 4:1. Weitere Möglichkeiten lagen jedoch eher auf Seiten der Frickenhofener, welche es verpassten, den Spielstand noch höher zu gestalten. Die letzten Minuten waren – wie schon zuvor – von vielen Unterbrechungen geprägt.

So endete die Begegnung mit einem verdienten Sieg für den SV Frickenhofen, der sich von der Niederlage der Vorwoche nicht beirren ließ und wie ein wahrer Spitzenreiter auftrat.

 

Torfolge: 1:0 Alex Frech 3', 2:0 Max Morgl 6', 3:0 Cedric Köger 55', 4:0 Finni Messer 62', 4:1 Marciej Lotarski 75'.

SV Frickenhofen: Luis Hirth, Max Preuß, Thomas Hirth, Theo Leuze (45. Fabian Bauer), Kevin Danny Wolainski (45. Cedric Köger), Tim Bauer (69. Lukas Jäger), Colin Postic (57. Finnegan Messer), Alexander Frech (74. Ben Krieger), Max Merkl (63. Colin Postic), Rene Galozy, Luka Peltsch

Frickenhofen unterliegt verdient in Durlangen

Ersatzgeschwächter SVF findet kaum ins Spiel – spätes Tor durch Galozy nur Ergebniskosmetik. Der SV Frickenhofen musste sich beim Auswärtsspiel in Durlangen verdient mit 1:2 geschlagen geben. Aufgrund kurzfristiger Ausfälle stark ersatzgeschwächt, fand die Mannschaft über weite Strecken nicht zu ihrem Spiel. Der späte Anschlusstreffer änderte nichts mehr am verdienten Erfolg der Gastgeber.

Von Beginn an agierte Frickenhofen vorsichtig und überließ Durlangen weitgehend die Initiative. Die erste gefährliche Aktion gehörte folgerichtig den Hausherren: Maximilian Hölzle verzog nach einer Viertelstunde nur knapp. Wenig später setzte sich Andreas Herrmann stark durch, scheiterte jedoch am Außennetz.

 

Der SVF blieb offensiv harmlos und kam kaum zu zwingenden Abschlüssen. Effektiver präsentierte sich Durlangen: In der 37. Minute erkannte Andreas Herrmann, dass SVF-Keeper Luis Hirth etwas zu weit vor seinem Tor stand, und überwand ihn sehenswert per Lupfer aus rund 20 Metern zur verdienten Führung. 

Auch nach der Pause änderte sich das Bild nur kurzzeitig. Zwar kam Frickenhofen etwas engagierter aus der Kabine, doch erneut schlug Durlangen zu. Hölzle traf in der 63. Minute mit einem flachen Abschluss von der rechten Seite, wobei die SVF-Abwehr keine gute Figur machte.

 

In der Folge blieb Durlangen spielbestimmend, während Frickenhofen weiterhin zu ideenlos agierte und meist auf lange Bälle beschränkt blieb. Erst in der Schlussphase keimte noch einmal Hoffnung auf: Rene Galozy verwandelte in der 81. Minute einen Eckball direkt zum Anschlusstreffer.

Für mehr reichte es jedoch nicht mehr. Durlangen verteidigte die Führung konsequent und brachte den Sieg souverän über die Zeit. Unter dem Strich stand für Frickenhofen eine verdiente Niederlage.

 

Torfolge: 1:0 Andreas Herrmann (37'), 2:0 Maximilian Hölzle (63'), 2:1 Rene Galozy (81')

SV Frickenhofen: Luis Hirth, Max Preuß, Colin Postic, Theo Leuze, Kevin Danny Wolainski (65. Lukas Jäger), Alexander Frech, Max Merkl, Cedric Köger (59. Ben Krieger), Rene Galozy, Luka Peltsch (79. Cedric Köger), Finnegan Messer (73. Kevin Danny Wolainski)

Frickenhofen bleibt makellos

Der SV Frickenhofen bleibt weiterhin das Maß der Dinge und hat auch auswärts beim FC Spraitbach nichts anbrennen lassen. Mit einem verdienten 3:0-Erfolg untermauerte die Mannschaft ihre Ambitionen im oberen Tabellendrittel.

Die Anfangsphase war von einem gegenseitigen Abtasten geprägt. Erst in der 7. Minute meldete sich Frickenhofen mit einer Chance: Colin Postic eroberte stark den Ball und lief aufs Tor zu, brachte beim Abschluss jedoch nicht den gewünschten Druck hinter den Ball.

Doppelchance für Frickenhofen in der 16. Minute: Alex Frech brachte den Ball scharf aufs Tor, Colin Postic setzte nach, doch den Abpraller des Torwarts brachte er nicht über die Linie, da ein FC-Spieler klärte.

Das Spiel verlagerte sich zunehmend in die Hälfte des FC. Luka Peltsch hätte nach einem starken Solo die Führung erzielen können, legte den Ball jedoch noch einmal quer – es gab Ecke. Diese verteidigten die Hausherren zunächst, doch der Ball landete erneut bei Peltsch, der aus 15 Metern zur Führung einschoss.

Das nächste Tor ließ nicht lange auf sich warten: In der 32. Minute brachte Alex Frech eine Ecke in den Strafraum, die Max Preuß per Kopf verwertete. Zum Ende der ersten Halbzeit spielte der SV zu fahrlässig und wirkte defensiv unsicher, sodass Spraitbach zu guten Aktionen kam, jedoch ohne klare Torchancen.

Nach dem Wiederanpfiff stand der SV zwar stabiler, agierte jedoch wenig aktiv. Spraitbach meldete sich durch Manuel Kelch, dessen Kopfball nach einer Ecke knapp über das Tor ging. Von Frickenhofen war erst in der 74. Minute wieder etwas zu sehen: Max Merkl zog von der linken Strafraumseite ab, doch der FC-Torwart war aufmerksam.

Zwei Minuten später fiel die Vorentscheidung: Nach einem Abstimmungsfehler zwischen FC-Schlussmann und Abwehr staubte Cedric Köger zum 3:0 ab. Das Ergebnis weiter erhöhen wollte Patrick Karasek mit seinem berüchtigten „Keilerstoß“, doch der Ball ging knapp am Pfosten vorbei. So blieb es beim 3:0-Erfolg.

 

Torfolge: 0:1 Luka Peltsch (23.), 0:2 Max Preuß (32.), 0:3 Cedric Köger (76.)

SV Frickenhofen: Luis Hirth, Max Preuß (80. Luka Peltsch), Thomas Hirth, Fabian Bauer (46. Cedric Köger), Alexander Heppes, Kevin Danny Wolainski (80. Colin Postic), Colin Postic (67. Patrick Karasek) (90. Fabian Bauer), Alexander Frech (65. Ben Krieger), Max Merkl, Rene Galozy (74. Alexander Frech), Luka Peltsch (65. Theo Leuze)

Frickenhofen festigt Relegationsplatz

Im ersten Durchgang sah man ein intensives Kräftemessen, doch im zweiten Durchgang platzte dem SVF der Knoten. Frickenhofen gewann verdient mit 3:0 gegen den direkten Verfolger Pfahlbronn und baute somit das Punktepolster weiter aus.

Schon früh pfiff Frickenhofen zum Angriff. Stark durchgespielt wurde Finnegan Messer am Ende jedoch vom Ball getrennt. Auch Cedric Köger versuchte es aus der Distanz und zwang den Schlussmann zur Parade.

In der 13. Minute stand Torben Stobel zwar goldrichtig in der Box, konnte den Ball letztendlich aber nicht ordentlich verarbeiten. Zunehmend kämpften beide Seiten um jeden Raum auf dem großen Platz, so entwickelte sich ein munteres Hin und Her. Nur die Tore blieben aus.

Lange sah man ein reines Kräftemessen, bis in der 28. Minute Simon Klose nach einer Ecke für den SVP zum Abschluss kam, sein Versuch wurde jedoch gerade noch geklärt. Bis zum Pausenpfiff sahen die Zuschauer ein intensives Duell, in dem sich keines der Teams einen Vorteil erspielen konnte.

Nach der Pause meldete sich Pfahlbronns Routinier Oskar Köngeter mit einem platzierten Freistoß aufs rechte Dreieck, doch Luis Hirth parierte stark. Auf der anderen Seite traf Alex Frech nach einem Zweikampf mit dem Schlussmann, doch der Unparteiische entschied auf Foulspiel.

Den Unterschied machte schließlich Frickenhofen innerhalb von nur drei Minuten. Zunächst setzte sich Luka Peltsch stark auf seiner Seite durch und brachte eine präzise Flanke in die Box, wo Max Merkl per Kopf in der 72. Minute verwandelte. Nur drei Minuten später schickte Merkl Colin Postic auf die Reise, der ein starkes Solo hinlegte und den Torwart zum 2:0 umkurvte. In der 80. Minute machte Frickenhofen dann alles klar: Ecke von Alex Frech auf den Kopf von Max Merkl, der erneut eiskalt zuschlug.

In der Folge spielte nur noch Frickenhofen und hatte durch Luka Peltsch und Finnegan Messer weitere Chancen, die jedoch vom gut agierenden Torwart vereitelt wurden.

 

Torfolge: 0:1 Max Merkl (72.), 0:2 Colin Postic (75.), 0:3 Max Merkl (80.)

SV Frickenhofen: Luis Hirth, Max Preuß, Thomas Hirth, Fabian Bauer (88. Theo Leuze), Alexander Heppes (84. Tim Bauer), Theo Leuze (46. Kevin Danny Wolainski), Alexander Frech (82. Paul Hinderberger), Max Merkl (88. Finnegan Messer), Cedric Köger (61. Luka Peltsch), Rene Galozy (83. Cedric Köger), Finnegan Messer (61. Colin Postic) 

 

Frickenhofen entscheidet das Derby für sich! 

Frickenhofen hat das Derby gegen Ruppertshofen für sich entschieden und dabei vor allem mit Effizienz und defensiver Stabilität überzeugt. Während die Gastgeber ihre wenigen Chancen eiskalt nutzten, biss sich der TSV an der kompakten SV-Abwehr die Zähne aus.

Die Partie begann zunächst abwartend. Beide Teams tasteten sich vorsichtig heran, wobei Frickenhofen im Laufe der ersten Hälfte zunehmend die Initiative übernahm. Ruppertshofen setzte vor allem auf lange Bälle, ohne dabei zunächst gefährlich zu werden. Nach einer längeren ereignisarmen Phase schlug der SV dann doppelt zu: In der 35. Minute setzte sich Max Merkl stark durch und vollendete sehenswert zur Führung. Nur drei Minuten später erhöhte Alex Frech mit einem direkt verwandelten Freistoß aus dem Halbfeld auf 2:0.
 
Auch nach dem Seitenwechsel blieb Frickenhofen zunächst tonangebend. Frech hatte direkt nach Wiederanpfiff die Chance auf das dritte Tor, verfehlte das Gehäuse jedoch knapp. Mit zunehmender Spieldauer kam Ruppertshofen besser in die Partie und erarbeitete sich mehrere gute Möglichkeiten. Doch sowohl Philipp Opp als auch Tim Adam scheiterten am glänzend aufgelegten SV-Keeper Luis Hirth.
 
In der Schlussphase blieb Frickenhofen defensiv stabil und ließ keine weiteren zwingenden Aktionen mehr zu. Offensiv hätte Max Merkl in der 75. Minute noch erhöhen können, scheiterte jedoch knapp. Am Ende blieb es beim verdienten 2:0-Erfolg für Frickenhofen, das damit auch im Derby die Oberhand behielt.
 
Torfolge: 1:0 Max Merkl 35', 2:0 Alex Frech 38'.
 
SV Frickenhofen: Luis Hirth, Max Preuß, Thomas Hirth, Fabian Bauer, Alexander Heppes, Theo Leuze (65. Kevin Danny Wolainski), Colin Postic (66. Finnegan Messer), Alexander Frech (72. Ben Krieger), Max Merkl (81. Theo Leuze), Rene Galozy (74. Paul Hinderberger), Luka Peltsch (81. Tim Bauer)

Auftaktsieg in Bargau

Nach einer durchwachsenen ersten Hälfte zeigte Frickenhofen einen leidenschaftlichen Kampf und brachte gegen Bargau, die nie wirklich zum Zug kamen, einen knappen 1:0-Sieg mit auf die Höh.

Bei biederen Temperaturen begann die Partie in Bargau mit ziemlich frühen Angriffen des SV, doch ein Tor sollte für die Mannen in Gelb vorerst noch nicht fallen. Zunehmend entwickelte sich ein munteres Hin und Her ohne nennenswerte Aktionen, überwiegend schleppend präsentierten sich die Protagonisten. Die erste nennenswerte Chance kam von Frickenhofen in der 39. Minute, als Cedric Köger sich sehr schön auf der linken Seite durchsetzte, den Ball jedoch nur knapp am Pfosten vorbeizog. Auch Theo Leuze hätte sich kurz vor dem Halbzeitpfiff unter Beweis stellen können, doch er scheiterte im Duell gegen den FC-Schlussmann, der die Situation früh erkannte. Nach Wiederanpfiff dauerte es lange, bis Frickenhofen zur alten Form fand. In der 56. Minute war es dann soweit, dass Colin Postic allein aufs Tor lief, den Ball aber kläglich vorbeizog. Frickenhofen lebte von wenigen gefährlichen Aktionen, so auch in der 62. Minute, was schließlich die Führung herbeiführte. Alex Frech spielte seine läuferische Stärke auf der rechten Seite bis zur Grundlinie aus und legte flach auf Colin Postic, der am kurzen Pfosten diesmal nicht lange überlegte und das Leder direkt ins Netz presste. Frickenhofen war in der Folge das bessere Team, kam zwar nicht mehr zu einem weiteren Treffer, brachte die knappe Führung aber mit Kampf und Leidenschaft über die Zeit.

 

Torfolge: 0:1 Colin Postic (62.)

SV Frickenhofen: Luis Hirth, Max Preuß (67. Paul Hinderberger), Thomas Hirth, Fabian Bauer (33. Kevin Danny Wolainski), Alexander Heppes, Theo Leuze (75. Fabian Bauer), Colin Postic (84. Cedric Köger), Alexander Frech (84. Tim Bauer), Max Merkl, Cedric Köger (69. Luka Peltsch), Rene Galozy (13. Paul Hinderberger) (16. Rene Galozy) (89. Alexander Frech)

Erfolgreiches Trainingslager in Pilsen – intensive Tage für die Rückrunde

 

Am Freitag, den 6. März, machte sich das Team von Trainer Daniel Markus bereits um 5:30 Uhr auf den Weg ins Trainingslager nach Pilsen. Für die 32 Mitgereisten warteten drei Tage voller intensiver Einheiten, Teamgeist und bester Stimmung.

Gleich am Freitag ging es sportlich zur Sache: Zwei Trainingseinheiten standen auf dem Programm. Auf einem hervorragenden Platz arbeitete die Mannschaft konzentriert und mit hoher Disziplin an Kraft, Ausdauer, Koordination und Spielformen. Trotz der intensiven Belastung war von Beginn an spürbar, dass die Spieler nicht nur motiviert, sondern auch mit maximalem Spaß bei der Sache waren. Die Stimmung innerhalb der Mannschaft war über das gesamte Wochenende hinweg hervorragend.
 
Am Samstag folgte zunächst eine weitere Trainingseinheit, bevor es am Mittag im Testspiel gegen Schweinhütt ernst wurde. Dort zeigte sich, dass die harte Arbeit bereits erste Wirkung zeigte. Die Mannschaft überzeugte mit viel Einsatz und Spielfreude und gewann die Partie verdient mit 2:0. Die Tore erzielten Alex Heppes und Colin Postic. Auch das im Training geübte Standardspiel zahlte sich aus: Alexander Heppes traf nach einem Eckball zum verdienten 2:0.
 
Nach dem sportlichen Teil wurde der zweite Tag mit einem gemeinsamen Teamabend in der Innenstadt von Pilsen abgerundet, bei dem Kameradschaft und Teamgeist weiter gestärkt wurden.
 
Am dritten und letzten Tag hieß es zwar Abschied nehmen und die Koffer packen, doch auf dem Heimweg wartete noch ein besonderes Highlight: eine Brauereibesichtigung bei Pilsner Urquell, gefolgt von einem gemeinsamen Mittagessen im Bräuhaus, bevor es schließlich zurück in die Heimat ging.
Alle Beteiligten waren sich am Ende einig: Dieses Trainingslager hatte einen enormen Mehrwert für die kommende Rückrunde. Die Mannschaft hat intensiv gearbeitet, als Team noch enger zusammengefunden und ist für die kommenden Wochen bestens vorbereitet.
 
Ein besonderer Dank gilt den Spendern für die Verpflegung am Wochenende. Ein großer Dank geht außerdem an Martin von Weis-Reisen , der das gesamte Team über das Wochenende begleitet hat.
 
Hier gehts zur Galerie vom Wochenende: https://www.fupa.net/photos/trainingslager-pilsen-551437 
 

Frickenhofen dreht nach der Pause auf

Der SV Frickenhofen hat sich beim TV Weiler dank einer deutlichen Leistungssteigerung im zweiten Durchgang verdient durchgesetzt. Nach einer zähen ersten Halbzeit sorgte vor allem Finnegan Messer mit drei Treffern für den 4:1 Sieg in Weiler.

Bereits in der 5. Minute setzte Messer das erste Ausrufezeichen: Nach einem feinen Zuspiel von Luka Peltsch traf der Angreifer abgeklärt zur frühen Führung. Danach verloren die Gäste allerdings etwas den Faden, ließen den Ball nicht sauber laufen und brachten durch kleine Fouls Unruhe ins eigene Spiel.

Weiler wurde im Verlauf des ersten Durchgangs stärker, blieb aber im Abschluss zu harmlos. Keita Lancey prüfte Frickenhofens Keeper Luis Hirth in der 25. Minute mit einem Schuss aus spitzem Winkel, kurz darauf verfehlte Janik Schneider mit einem Distanzschuss knapp das Ziel. Zur Pause stand eine verdiente, aber wacklige 1:0-Führung für die Gäste.

Nach dem Seitenwechsel kam Frickenhofen wie verwandelt aus der Kabine. Nur Sekunden nach Wiederanpfiff setzte sich Cedric Köger auf der linken Seite stark durch und legte perfekt für Finnegan Messer auf, der zum 0:2 vollendete. Wenig später vergab Max Merkl freistehend eine Riesenchance, ehe Hirth auf der Gegenseite einen gefährlichen Freistoß entschärfte.

In der 56. Minute nutzte Frickenhofen einen Abwehrfehler eiskalt aus: Wieder war es Messer, der im Getümmel den Überblick behielt und zum 0:3 einschob. Damit war die Partie im Grunde entschieden.

Weiler versuchte in der Schlussphase noch einmal Druck aufzubauen und kam durch eine missglückte Flanke von Jonas Nagel in der 86. Minute immerhin zum Ehrentreffer. Doch Frickenhofen setzte den Schlusspunkt: In der Nachspielzeit zirkelte Alex Heppes einen Freistoß aus 26 Metern sehenswert ins Eck – der 4:1-Endstand.

Torfolge: 0:1 Messer (5.), 0:2 Messer (46.), 0:3 Messer (56.), 1:3 Nagel (86.), 1:4 Heppes (90.+3)

 

SV Frickenhofen: Luis Hirth, Thomas Hirth, Fabian Bauer (46. Kevin Danny Wolainski), Alexander Heppes, Theo Leuze (80. Finnegan Messer), Alexander Frech (80. Fabian Bauer), Max Merkl (90. Ben Krieger), Rene Galozy, Ben Krieger (46. Cedric Köger), Luka Peltsch (63. Gianluca DAlessandro), Finnegan Messer (63. Colin Postic)